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Frohe Weihnachten / Merry Christmas

Eine wunderschöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 wünscht Ihnen, meine lieben Leser und Leserinnen, Ihre Maike Vogt-Lüerssen von Downunder.

Möge das nächste Jahr für Sie mit Gesundheit, Freude, Spaß, Liebe und netten Überraschungen gefüllt sein! Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die meine Bücher und E-Books gekauft haben und mir damit ermöglichen, meiner großen Leidenschaft, der Geschichte, weiterhin nachgehen zu können.

Alltagsgeschichte des Mittelalters

III. 1.4. Verteidigungs- und Angriffsstrategien bei der Erstürmung von Burganlagen

Jede Burg stellte einen Friedens- und Rechtsbereich dar und war wie jedes mittelalterliche Haus rechtlich gegen unbefugtes Eindringen geschützt. Selbst bei der Verfolgung von Verbrechern durfte man nicht unerlaubt in die Burg eines anderen eindringen, sondern hatte sich in einem rechtsförmlichen Verfahren um die Auslieferung des Gesuchten zu bemühen. Allerdings waren der Burgherr und sein Vertreter verpflichtet, Räuber und Friedensbrecher auf Verlangen auszuliefern.

Gegen Delikte, die innerhalb der Burg geschahen, wie Untreue gegenüber dem Burgherrn, widerrechtliches Verlassen der Burg, Vernachlässigung der Verteidigungspflicht, Beleidigung, Körperverletzung oder Totschlag, durfte der Burgherr in seiner Funktion als Gerichtsherr selbst vorgehen.

Aber wie konnten sich der Burgherr und seine Besatzung gegen einen mächtigen Feind wehren?

Bedienung der Armbrust
Abb. 35: Die Handhabung der Armbrust

Da gab es zuerst einmal die vielen Pechnasen und Erker, die die äußere Burgmauer zierten, von denen man schwere Steine, siedendes Wasser oder Öl, geschmolzenes Pech, Fett, Schwefel, gelöschten Kalk, Urin, Speere, Bretter, Balken oder eisenbeschlagene zugespitzte Pflöcke auf die feindlichen Truppen hinuntergießen oder -werfen konnte. Zusätzlich standen noch die Bogen- und Armbrustschützen zur Verfügung, die die Reihen der Angreifer mit ihren Pfeilen oder Bolzen lichteten. Dabei handelte es sich im Falle der Armbrust um eine antike Waffe, die erst im 11. Jh. auf den Kreuzzügen wiederentdeckt wurde. Sie besteht aus einem Schaft mit einem Kolben, einem Bügel oder Bogen und einer Sehne. Der Bogen wurde anfänglich aus elastischen Hölzern wie der Ulme, dem Ahorn oder der Eibe, später aus Tiersehnen oder verleimten Holz- oder Hornplatten angefertigt. Im 15. Jh. wurde zu seiner Herstellung schließlich Stahl verwendet. In der nebenstehenden Abbildung 35 werden die einzelnen Schritte erklärt, die bei der Verwendung der Armbrust nötig sind. Der Armbrustschütze (links) spannt gerade seine Armbrust. Da er dazu beide Hände benötigt, muß der Bolzen mittels der Zähne festgehalten werden. Ein weiterer Schütze (rechts im Hintergrund) legt den Bolzen ein, und ein dritter (links im Hintergrund) visiert das Opfer – in diesem Fall den Heiligen Sebastian – mit dieser Waffe an.

Ob die Burgbesitzer und ihre Truppen letztendlich als Sieger aus einem Kampf hervorgingen, hing besonders von der Stärke und Bewaffnung der Angreifer ab. Denn diesen standen ebenfalls schreckliche Waffen zur Verfügung. So benutzten sie z.B. Wurf- und Schleudermaschinen wie den 12 m hohen Tribok, mit dem man Steine bis zu einem Gewicht von 75 kg oder in Töpfen gegossene Bleimassen bis zu 350 m weit ins feindliche Lager katapultieren konnte. Mit einem anderen Schleudergerät, dem Hagelgeschütz, war man in der Lage, gleich mehrere Steine auf einmal über die Mauer zu befördern. Außerdem war die Treffsicherheit des Triboks wie auch des Hagelgeschützes sehr groß. Mit einer kleinen Schleudermaschine, Balliste genannt, konnte ein geübter Kanonier faustgroße Steine sogar direkt durch ein Kemenatenfenster katapultieren. Manchmal verwendete man statt der Steine auch Bienenkörbe, die hinter den Mauern barsten. Die gereizten Bienen stachen dann solange auf die Belagerten ein, bis diese in keine Rüstungen mehr paßten. Manchmal verrichteten die Angreifer auch ihre Notdurft in den Schleudermaschinen und schossen dann ihr kollektives Exkrement den Belagerten um die Ohren. Die mächtigste Schleudermaschine des Mittelalters, das Trebuchet, vermochte zudem Projektile von einer Tonne und mehr ins feindliche Gebiet zu katapultieren. In England wurde 1995 ein kleines Automobil (476 kg ohne Motor) mit Hilfe eines nachgebauten Trebuchets 80 m weit durch die Luft geschleudert.

Im 14. Jh. wurden die Handfeuerwaffen wie die Hakenbüchse und der Doppelhaken eingeführt. Die Hakenbüchse wies, wie der Name schon andeutet, einen Haken auf, der in der Mauernische direkt hinter dem Schartenloch in ein Prellholz eingehängt werden mußte, um den beträchtlichen Rückstoß auffangen zu können.

Der Doppelhaken war doppelt so groß wie die Hakenbüchse. Er mußte wegen seines enormen Gewichtes und seines gefährlichen Rückstoßes auf einen Bock montiert werden. Mit seinem Rohr konnten bis zu 15 kg schwere Stein-, Blei- oder Eisenkugeln abgeschossen werden.

Wie ein Angriff gegen eine Burg nun im einzelnen ablief, berichtet Alwin Schultz sehr anschaulich:
"War die Überrumpelung gescheitert und war es auch nicht möglich gewesen, die Tore einzuschlagen, oder die Zugbrücken mit Haken herunter zu reissen, so ging man zunächst daran, die Gräben (Hals- oder Ringgraben) auszufüllen. Erde, Stroh, Holzbündel, Brennholz, Baumzweige, ausgerissene Gebüsche, ja selbst alte Stiere, junges Schlachtvieh, Kälber, sogar Kriegsgefangene werden in den Graben geworfen. Um ungestört von den Schüssen der Verteidiger diesem Geschäft obliegen zu können, konstruierte man die Katze, ein auf Rädern zu bewegendes hölzernes Häuschen, unter dessen Schutz man sicher arbeiten konnte. War nun der Graben endlich ausgefüllt, so rückte man mit den Maschinen vor. Nach der Lage der Burg mußte es sich entscheiden, welche Art der Belagerung schneller zum Ziele führte, ein direktes Einhauen der Mauer mittelst Mauerbrechern oder stählernen Ricken, ein Unterminieren derselben, der regelmäßige Angriff mit hölzernen Türmen und mit Wurfmaschinen.

Wollte man in der Mauer eine Bresche legen, so wurde eine Handvoll Leute mit Spitzhacken (hoyaus) an dieselbe herangeschickt, welche, geschützt durch Bogenschützen, die hinter ihnen aufgestellt waren, dies Mauerwerk zerstörten.

Allgemeiner gebräuchlich war es, zum Einschlagen der Mauern sich des Mauerbrechers zu bedienen. Es war dies ein zugespitzter Balken, womöglich aus Eichenholz, vielleicht auch mit einer eisernen Spitze versehen, der von Menschenhänden gegen die Mauer gestossen wurde. Durch die Bresche drang man dann ein. Eine andere Weise der Belagerung war das Unterminieren der Mauern, einmal, um ungesehen in den festen Platz (ins Burginnere) zu kommen, oder um die Mauer zu untergraben und zum Einsturz zu bringen.

Zu diesem Behufe rückten die Arbeiter über den zugeschütteten Graben dicht an die Mauer, gedeckt durch Katzen und andere Arten von Schutzdächern (musculi) und beginnen nun ihre unterirdische Tätigkeit. Sie schaffen die Erde aus dem Schacht oder Stollen, den sie bis zu den Fundamenten der Mauer getrieben haben und beginnen nun, den Boden unter den Fundamenten fortzuräumen, indem sie jedesmal das Mauerwerk mit hölzernen Stützen sorgfältig absteifen, kurz, ganz bergmännisch zu Werke gehen. Will man den so gemachten unterirdischen Gang benutzen, um in den Platz einzudringen, so wird der Stollen einfach auf der inneren Seite fortgeführt. Beabsichtigt man dagegen einen Teil der Mauer einstürzen zu lassen, so werden die Arbeiter aus dem Schacht entfernt und man legt dann Feuer an die hölzernen Stützen, welche das Mauerwerk noch halten. Nachdem die Stützen verbrannt sind, stürzt die Mauer zusammen.

Doch all diese sonst so wirksamen Künste blieben erfolglos, wenn die Mauer und Türme auf den gewachsenen Fels gegründet waren. In diesem Falle mußte man zu anderen Angriffsweisen seine Zuflucht nehmen. Ein Angriff mit Sturmleitern hatte an und für sich schon manches Missliche gegen sich. In dem ungleichen Kampfe der einzelnen auf schwanken Leitern stehenden Angreifer und den auf der Mauer doch immer sicher geborgenen und in größerer Anzahl vorhandenen Verteidigern konnte wohl der Ausgang eines derartigen Versuches niemals zweifelhaft sein, wenn man nicht eben so glücklich war, eine glückliche Nachtstunde zu treffen, wo dann die Wachthabenden nicht so ängstlich ihrem Dienste oblagen.

Eben so mühsam und beschwerlich war es, wenn man es darauf anlegte, eine Burg auszuhungern, indem man einen Truppencordon um sie herumzog, die Zufuhren abschnitt oder auch kurz die Tore vermauerte. Besser führte jedenfalls zum Ziele, wenn man dem Platze mit Bergfrieden, d.h. durch hölzerne Türme nahe rückte, die Besatzung durch wohlgezielte Pfeilschüsse von der Mauer vertrieb und dann im Schutze der auf dem Bergfried stationierten Schützen einen Einfall ... bewerkstelligte. Diese Türme wurden vor der zu belagernden Burg aus schon mitgebrachten oder requirierten Balken zusammengefügt, mit einem dichten Bretterschutz versehen, aufgerichtet und vermittelst Walzen oder Rädern an die Mauer herangeschoben. Wollte man dem Bergfried eine noch größere Stabilität geben, so füllte man den Unterbau mit Steinen an. Die Bergfriede, die an Höhe mindestens den Mauern gleichkamen (daher ebenhöhe), wurden meist in mehreren Geschossen zerteilt, gewöhnlich in drei, die durch Leitern mit einander in Verbindung standen. In dem untersten Geschosse spielte der Mauerbrecher, in dem mittlern war die Brücke aufgestellt, über die ich gleich mehr sagen werde. Auf der Plattform waren Bogenschützen aufgestellt, welche die Reihen der Feinde mit ihren Schüssen lichteten, sobald es gelungen war, durch Wurfmaschinen die hölzernen Schutzdächer der Zinnen (hourdes), von denen ich bereits gesprochen habe, zu zerstören. War es nun gelungen, die Verteidiger von den Mauern zu vertreiben, ließ man die Fallbrücken, welche im Bergfriede bereit waren, auf die Mauer nieder und versuchte nun den Angriff ...

Da die Belagerten alles aufboten, um die Wirkungen des Bergfriedes zu vereiteln, da sie besonders die Mauern mit Balken und anderem Baumaterial erhöhten, damit der Angriffsturm die Mauer nicht überrage, so mußten natürlich die Belagerer auch auf dies vorbereitet sein und schnell ihre Maschinen erhöhen. So konnte der Wettstreit längere Zeit allerdings getrieben werden, endlich aber mußte doch das Maximum für die Erhöhung der Mauer und der Türme eintreten und diesen Versuchen ein Ziel setzen. Vegetius teilt eine ganz hübsche Kriegslist mit, die in diesem Falle sich wohl immer bewähren mußte. Man baute nämlich zwei Türme, so daß der eine in dem andern vollständig verborgen war, und rückte nun mit diesem Doppelturm an die Mauer. Die Belagerten sahen keine Gefahr von dem viel zu niedrigen Turme und trafen deshalb auch keine Vorkehrungen, da sie keine Ahnung von der noch verborgenen List hatten, bis dann plötzlich mit Winden der kleinere Turm aus dem größeren herausgezogen wurde und so ein Bergfried von doppelter Höhe entstand. Ehe die betrogenen Verteidiger des Platzes Gegenmaßregeln ergriffen, war in der Regel der ganze Kampf schon entschieden. Doch drohte dem Bergfried immer eine böse Gefahr, wenn man nicht sorgfältig bei seiner Ausrüstung zu Werke gegangen war. Die Belagerten boten nämlich alles auf, um die feindlichen Kriegsmaschinen zu zerstören und dazu waren Brandpfeile für sie die geeignetsten Mittel. Hatte also der Heerführer der Belagerer oder sein Ingenieur nicht genau acht gehabt, daß der Bergfried von allen Seiten mit rohen Häuten behängt wurde und bot sich nur der kleinste blosse Fleck, wo ein Brandpfeil haften konnte, so war die ganze Konstruktion gefährdet. ...

Doch nicht allein Geschosse wurden durch die Triböcke etc. in die Burg geschleudert. Sah man nämlich, daß die Belagerung sich in die Länge zog und daß man den Befestigungen nicht so leicht etwas anhaben konnte, dann versuchte man es, den Bewohnern den Aufenthalt auf der Burg unerträglich zu machen. So erzählt der böhmische Chronist Hayek, daß die Hussiten (im 15. Jh.) bei der Belagerung von Karlstein wohl 1800 Fässer Kot in die Burg geworfen haben. Ja, selbst Leichen warf man in die belagerten Plätze, um durch den Gestank und die entstehenden Epidemien die Bewohner zur Übergabe zu nötigen.

Ein grausames Vergnügen war es, wenn man dieselben Experimente bei lebendigen Menschen vornahm. Und doch scheint dies durchaus nichts Seltenes gewesen zu sein. ...

Widerstand eine Burg selbst dem vereinten Angriffe des Bergfrieds und der Wurfmaschinen, dann blieb eben kein Mittel übrig, sie zur Übergabe zu zwingen, als sie auszuhungern, und das konnte, war anders die Burg, wie anzunehmen ist, wohl verproviantiert, ziemlich lange dauern." (in: Alwin Schultz, Über Bau und Einrichtung der Hofburgen des XII. und XIII. Jahrhunderts, Berlin 1862, S. 40 - 48)

Wie brutal es bei kriegerischen Auseinandersetzungen zugehen konnte, zeigte z.B. Friedrich Barbarossa bei seinem Angriff gegen die italienische Stadt Crema im Jahre 1159. Nachdem der Graben um die Stadt herum mit Erde, Kies und Holz zugeschüttet war, bewegten 500 Mann einen etwa 9 m hohen Belagerungsturm Richtung Crema. "Die Cremasken (die Bewohner von Crema) erkannten natürlich die auf sie zukommende Gefahr und versuchten mit Feuer, Steinen und Pfeilen das Näherrücken des Turmes an ihre Mauer zu verhindern. Da ließ der Kaiser an der Vorderfront und an den Seiten des Turmes Körbe anbringen, in die Geiseln und Gefangene gestellt wurden. So sollten die Belagerten davon abgehalten werden, gegen den Turm etwas zu unternehmen, denn mit jedem Steinwurf und mit jedem Pfeilschuß brachten sie ihre eigenen Leute in Gefahr. Nachts mußten die Männer in den Körben brennende Kerzen und Fackeln halten, damit sie von den Schützen auf den Stadtmauern erkannt werden konnten. Aber die Cremasken schätzten das Risiko der Vernichtung ihrer Stadt höher ein als den Verlust einzelner ihrer Angehörigen. Sie schossen deshalb so lange auf den Turm, bis er unbrauchbar war. Nun übten die Cremasken für ihre auf dem Turm getöteten Angehörigen Vergeltung und ließen eine Reihe gefangener Deutscher, Cremonesen (Bewohner von Cremona) und Lodesanen (Bewohner von Lodi, beide Städte sind Verbündete Friedrich Barbarossas) auf dem Wall der Stadt hinrichten. Die gegenseitige Rachgier steigerte sich immer mehr, und als unter den Augen der Städter zwei gefangene Cremasken zum Tode verurteilt wurden, drohten die Belagerten mit Vergeltung, falls das Urteil vollstreckt würde. Da sich der Kaiser nicht beirren ließ, hingen bald unten vor der Stadt wie auch oben auf der Mauer je zwei Männer an den Galgen. Darüber ergrimmte wiederum Barbarossa, ließ alle noch in der Nähe befindlichen Geiseln und Gefangenen zusammenholen und eine lange Reihe von Galgen aufstellen. Nur dem Einspruch der Bischöfe war es zu verdanken, daß dieses grauenvolle Vorhaben nicht ausgeführt wurde. Aber neun Männer mußten doch an die aufgestellten Galgen. Rahewin (ein Biograph Friedrich Barbarossas) berichtet, daß den Toten sogar die Köpfe abgeschlagen wurden und die Belagerer damit Ball spielten. Die Cremasken brachten zur Rache einige gefangene Deutsche auf die Mauer und zerstückelten sie Glied für Glied." (in: Helmut Hiller, Friedrich Barbarossa, München 1979, S. 128/129)

Manchmal jedoch konnten sich die Verteidiger nur retten, weil ihre Burgen unterirdische Gänge besaßen, die ins Freie führten. Da im Laufe der Zeit aber immer gefährlichere Waffen entwickelt wurden, mußten die Burgen auch immer stärker befestigt werden. So entstanden schließlich mächtige Rondelle auf der Angriffsseite, und die Mauern und Türme wurden mit Artillerie bestückt. Aber die menschliche Erfindungskraft auf dem militärischen Sektor war und ist unerschöpflich. Die Burgen hatten keine "Überlebenschancen" mehr. Die seit dem 14. Jh. eingeführten Feuerwaffen und Kanonen bedeuteten das "aus" für diese mittelalterlichen Befestigungsanlagen. Sie verloren somit im 15. Jh. ihre ursprüngliche Funktion als Wehranlage, wurden von ihren Bewohnern verlassen und dienten nur noch zur Lagerung von bäuerlichen Abgaben oder als Gefängnisse.


Lesetipps:
  • Meyer,Werner: Burgen - Wie sie wurden, wie sie aussahen und wie man in ihnen lebte; Buchreihe: Knaur - Reisen in Europa. München, Zürich 1982
  • Meyer, Werner und Erich Lessing: Deutsche Ritter, deutsche Burgen. München 1984
  • Schultz, Alwin: Über Bau und Einrichtung der Hofburgen des XII. und XIII. Jahrhunderts. Berlin 1862 (sehr gut!)

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