Aktuelle Entwicklungen in der Geschichte und Kunstgeschichte
25/04/10
Artikel in "Corriere di Romagna" am 14. April 2010.
Über meine Identifizierung der "Dame mit dem Jasmin" (eigentlich die "Dame mit den Orangen-Blüten und der Riario-Rose") als Caterina Sforza anhand der Symbole ihres Hauses. [Zeitungsausschnitt]
18/10/09
Artikel in "La Voce" über das neue Gemälde von Leonardo da Vinci
Am 18. Oktober 2009 schreibt Umberto Pasqui über meine Zuweisung des Bildes zu Leonardo. [Zeitungsausschnitt]
16/10/09
Neues Gemälde von Leonardo da Vinci entdeckt!
Am 13. Oktober 2009 berichteten die Zeitungen von einem weiteren neu entdeckten Werk von Leonardo da Vinci. [weiter ...]
06/06/09
Konferenz in Forlì zum 500. Todestag von Caterina Sforza
Am 16. Mai fand in der italienischen Stadt Forlì, einem der Regierungssitze von Caterina Sforza, eine Konferenz statt, in der das Leben und die Taten der "Tigerin von Forlì" gewürdigt wurden. Die Kommune Forlì hatte dazu Historiker und Kunsthistoriker aus Europa und der Welt eingeladen. Mein Vortrag behandelte die Darstellung von Caterina Sforza in zeitgenössischen Gemälden der Renaissance. Hier einige Zeitungsausschnitte. Artikel in "il Momento". Konferenz Poster.
26/04/09
Maike in der japanischen Fernsehshow "Best House 123"
Die japanische Fernsehshow "Best House 123" mit dem Thema "Madone de Laroque" und Leonardo da Vinci kann jetzt online gesehen werden: Video.
02/03/09
"Der wahre Leonardo !"
Am 01/03/09 erschien ein weiterer Bericht über Leonardo da Vinci in der italienischen Tageszeitung La Voce.
01/03/09
Selbstporträt von Leonardo da Vinci ???
Am 23/02/09 erschien in Times Online ein Bericht über ein angeblich "neu entdecktes" Porträt oder gar Selbstporträt von Leonardo da Vinci. Daraufhin erschien am 27/02/09 in der italienischen Tageszeitung La Voce in Forli ein Bericht über das von mir gefundene Selbstporträt von Leonardo, das sich in der National Gallery of Art in Washington befindet.
26/11/08
Fund in der National Gallery of Victoria
Meine Antwort auf die Behauptung der National Gallery of Victoria, dass sie das einzige wahre Porträt von Lucrezia Borgia besitzen würden, das angeblich zwischen 1515 bis 1520 von Dosso Dossi erstellt worden wäre: [The Age: "Art Detective says the brother did it."]
26/11/08
Fernsehshow "The Best House 123" im japanischen Fernsehen Fuji TV über "Madone de Laroque"
06/11/08
"Art experts clash over 'Da Vinci' painting"
Am 06/11/08 fand im südfranzösischen Montpellier eine Pressekonferenz statt bezüglich der Identifizierung des Gemäldes "Madone de Laroque", das von mir eindeutig als ein Werk Leonardo da Vincis klassifiziert wurde. Der italienische Kunsthistoriker Alessandro Vezzosi würde meine Forschungsergebnisse nicht mit "absurd" kommentieren, wenn er bereit wäre, die "Sprache des Mittelalters und der Renaissance", den Symbolismus der hohen Dynastien, zu lernen. [Telegraph.co.uk]
25/09/08
"The Art Detective"
Penelope Debelle schrieb den folgenden Artikel über meine Forschungsarbeiten im Magazin "Adelaide Review": [PDF-Datei]
31/05/08
Selbstporträt von Leonardo da Vinci
Nun können zumindest die Florentiner dank des Journalisten Marco Ferri nicht mehr sagen, sie hätten niemals etwas von dem neuen Selbstporträt von Leonardo da Vinci gehört, siehe: Zeitungsartikel
14/05/08
Und wieder ein Bericht über Isabella von Aragon, diesmal von der florentinischen Journalistin Letizia Cini von der Zeitung "La Nazione"
Leider ist ein kleiner Fehler passiert: Die zweite Dame auf dem Bild ist nicht Isabella von Aragon, sondern ihre Urenkelin Costanza Colonna
27/04/08
Leonardo da Vincis Mutter eine Sklavin und von arabischer Herkunft?
An Leonardos 556. Geburtstag, am 12. April 2008, erschien in "The Guardian", einer englischen Zeitung, folgender Artikel: "Da Vinci's mother was a slave, Italian study claims", in dem zwei Behauptungen aufgestellt wurden: 1. Laut Francesco Cianchi war die Mutter von Leonardo da Vinci eine Sklavin gewesen, und 2. laut eines weiteren italienischen Akademikers würde ein Fingerabdruck des berühmten Malers eine Konfiguration aufweisen, die nur bei den Arabern zu finden sei. [weiter ...]
02/03/08
Das Geheimnis um "Mona Lisa" nun endgültig gelöst ???
Fund in der Heidelberger Universitätsbibliothek
Hätte mir im Jahr 2003, als es mir gelang, die Identität der berühmtesten Dame im Louvre zu enträtseln, jemand erzählt, dass es noch Jahre dauern würde, bis man meine wissenschaftlichen Aussagen überprüfen würde, hätte ich das damals in meiner absoluten Naivität niemals geglaubt. Ebenso hatte ich bis dahin nicht geahnt, wie leichtgläubig Journalisten sind. Ist uns in unserer Kindheit nicht das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ vorgelesen worden, um ja nicht einfach etwas zu wiederholen, ohne es zuvor mit unserem gesunden Menschenverstand überprüft zu haben? [weiter ...]
30/01/08
"LA GIOCONDA – E il ritratto di Isabelle d'Aragona"
In der italienischen Tageszeitung "Il Giornale della Toscana" erschien der Artikel "Die Gioconda – Ein Gemälde von Isabella von Aragon" über meine Forschung bezüglich der Identität von Mona Lisa. [PDF-Datei (in italienisch)]
09/08/07
Madonne de Laroque – ein Gemälde von Leonardo da Vinci ?
Im Oktober 1998 kauften François Leclerc und zwei Freunde in einem Antiquitätengeschäft im Dorf Cévennes ein Gemälde, das sich mittlerweile als ein Werk von Leonardo da Vinci herausstellt. Es zeigt die mailändische Herzogin Isabella von Aragon mit zwei von ihren Kindern aus ihrer Ehe mit Leonardo da Vinci. [Vollständiger Artikel aus "La Croix"]
03/08/07
Offener Brief an den Kölner Oberbürgermeister, Herrn Fritz Schramma:
betr.: Das Geburtsjahr der Stadtgründerin von Köln, Agrippina der Jüngeren
Lieber Kölner Oberbürgermeister, lieber Herr Schramma,
es ist nicht mehr allzu lang hin, bis wir den 2000. Geburtstag der Stadtgründerin von Köln, der großen römischen Politikerin Agrippina der Jüngeren, feiern dürfen. Die Fachwelt ist sich allerdings nicht mehr einig, in welchem Jahr Letztere geboren wurde. Zwar ist noch in vielen Büchern und auf vielen Webseiten als ihr Geburtsjahr das Jahr 15 n. Chr. zu finden, aber wie sich bei so vielen historischen Daten gezeigt hat, ist nicht immer das richtig, was am meisten zitiert wird. [mehr ...]
17/08/06
Neu entdecktes Porträt von Maria Stuart ???
Am 17. August 2006 erschien in Timesonline folgender Artikel über ein neu (oder genauer gesagt, wieder) entdecktes Porträt von Maria Stuart.
Dieser Artikel zeigt mit aller Deutlichkeit, dass Kunsthistoriker, speziell was die Renaissance betrifft, Fehler über Fehler machen. Hatte doch nicht nur der bedeutendste englische Kunsthistoriker, Sir Roy Strong, dieses Porträt der schottischen Königin vor 30 Jahren für eine Kopie aus dem 18. oder 19. Jahrhundert erklärt und hiermit dafür gesorgt, dass dieses Bildnis erneut in den Lagerräumen der National Portrait Gallery in London verschwand, zeigt nun auch noch deren Entdeckerin, Dr. Cooper, dass sie ebenfalls, was die Disziplin Geschichte angeht, keine Ahnung hat. Sie hatte zwar mit Hilfe der Dendrochronologie bestimmen können, dass das Porträt in den Jahren 1560-1592 erstellt wurde, aber mehr kann sie ebenfalls nicht beitragen. [weiter ...]
25/06/04
"The Woman behind that Secret Smile"
Im Juni 2004 erschienen in den australischen Tageszeitungen "The Sydney Morning Herald" und "The Age" die folgenden Artikel über meine Forschungsergebnisse bezüglich der Identität der Mona Lisa als Isabella von Aragon: "Woman behind that smile stands up" und "Behind that secret smile"
01/09/04
Der Tod von Margarete von Österreich – Ärztliches Versagen oder Sterbehilfe?
Das Lebensende der habsburgischen Erzherzogin Margarete von Österreich, einer der großen Politikerinnen der Renaissance (siehe: mein Buch: Margarete von Österreich – Die burgundische Habsburgerin und ihre Zeit), kam für ihre Familie und ihre Freunde sehr überraschend. Eine kleine Glasscherbe sollte ihr zum Verhängnis werden. Über den Unfall am 15. November 1530, den Verlauf der dadurch entstandenen Infektion am Fuß und den eintretenden Tod in der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember 1530 werden wir detailliert durch die Aufzeichnungen eines Augustinermönchs informiert. So lesen wir bei ihm Folgendes: [weiter ...]
01/08/01
Rezension des Buches "Prettiest Love Letters in the world: Letters between Lucrezia Borgia and Pietro Bembo", 1503-1519 von Richard Shirley Smith and Hugh Shankland; David Godine Publisher, 2001
Dieses Werk, das bereits im Jahr 1985 zum ersten Mal unter dem Titel „Messer Pietro mio: Letters between Lucrezia Borgia & Pietro Bembo“ erschien und jetzt den Zusatz „Prettiest Love Letters“ erhalten hat, nur um die Verkaufszahl dieser Publikation voranzutreiben, betrachte ich als Betrug an allen Lesern und Leserinnen. Selbstverständlich erwarten jene – irregeführt durch den Titel – nun Liebesbriefe zwischen der Papsttochter Lucrezia Borgia, Herzogin von Ferrara, und ihrem Hofdichter, dem Venezianer Pietro Bembo, vorzufinden. [weiter ...]

