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Frohe Weihnachten / Merry Christmas

Eine wunderschöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 wünscht Ihnen, meine lieben Leser und Leserinnen, Ihre Maike Vogt-Lüerssen von Downunder.

Möge das nächste Jahr für Sie mit Gesundheit, Freude, Spaß, Liebe und netten Überraschungen gefüllt sein! Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die meine Bücher und E-Books gekauft haben und mir damit ermöglichen, meiner großen Leidenschaft, der Geschichte, weiterhin nachgehen zu können.

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09/08/2017

Das Leben dreier Psychopathen

Nachdem ich nun das Buch "Taming Toxic People - The science of identifying & dealing with psychopaths at work & at home" von David Gillespie gelesen habe, ein Buch, das mir sehr am Herzen liegt, da ich meine Kindheit unter einem Psychopathen verbringen musste, möchte ich einiges, was ich gelernt habe, mit ihnen teilen. Denn das Wichtigste ist, dass sie nie in die Hände eines Psychopathen gelangen. Also wie erkennt man einen Psychopathen, was sind die typischen Merkmale von ihm:

  1. Psychopathen können, wenn sie wollen, sehr charmant sein.
  2. Sie sind ichbesessen.
  3. Sie können sehr gut lügen und erfinden gern Geschichten.
  4. Sie versuchen ihre Umwelt zu ihren Gunsten zu manipulieren.
  5. Sie fühlen sich nie schuldig, wenn sie jemandem Leid angetan oder ein Verbrechen begangen haben.
  6. Sie sind kaltherzig und ohne Mitleid.
  7. Sie übernehmen nie die Verantwortung für ihre Handlungen.
  8. Sie sind impulsiv.
  9. Sie müssen alles und jeden kontrollieren.
  10. Sie sind sehr rachsüchtig.
  11. Sie sind sehr aggressiv und sehr furchteinflößend.

Der Autor David Gillespie nennt in seinem Werk unter anderen folgende drei typische Psychopathen:

1. Stacey Castor:

2. Theodore "Ted" Bundy:

3. Mutter Teresa, die von der katholischen Kirche heilig gesprochen wurde:

Bezüglich Mutter Teresa schrieb der Autor noch Folgendes: "The missions [of Mother Teresa] were described as 'human warehouses' where the seriously ill lay on mats, fifty to a room, and waited to die. There were few trained medical professionals on the premises, and most of the staff were unqualified nuns and brothers. This was in spite of the fact that Mother Teresa's order had raised hundreds of millions of dollars to provide palliative care. She explained why that care was not forthcoming by saying, 'There is something beautiful in seeing the poor accept their lot, to suffer it like Christ's Passion. The world gains much from their suffering.' She had no such concerns for herself, arranging the best possible medical care in California when she had a heart attack in Rome in 1987 ... she lived a lavish lifestyle and spent most of her time travelling the world in luxury (usually in private jets) away from her home city of Calcutta. Teresa frequently lied about her achievements in public statements. She claimed for example that her mission in Calcutta fed a thousand people a day. Sometimes she said this was 4000, 7000 and even 9000. The reality was very different. Her Calcutta soup kitchen actually fed a maximum of 150 people a day, including all her staff. She claimed to have 102 family assistance centres in Calcutta but when researchers went looking for them, they found none." (in: David Gillespie, id., pp. 38-39).

als Buch
Buch Cover: Der Alltag im Mittelalter

Der Alltag im Mittelalter 352 Seiten, mit 156 Bildern, ISBN 3-8334-4354-5, 2., überarbeitete Auflage 2006, € 23,90

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