kleio Logo

Frohe Weihnachten / Merry Christmas

Eine wunderschöne Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 wünscht Ihnen, meine lieben Leser und Leserinnen, Ihre Maike Vogt-Lüerssen von Downunder.

Möge das nächste Jahr für Sie mit Gesundheit, Freude, Spaß, Liebe und netten Überraschungen gefüllt sein! Ganz besonders möchte ich mich bei denjenigen bedanken, die meine Bücher und E-Books gekauft haben und mir damit ermöglichen, meiner großen Leidenschaft, der Geschichte, weiterhin nachgehen zu können.

Leonardo da Vinci

Ein neues Selbstporträt von Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci (Selbstporträt)
Leonardo da Vinci (Selbstporträt), um 1478/79 (Mit freundlicher Genehmigung von Peter Ackermann)

Für mein Buch „Wer ist Mona Lisa? Auf der Suche nach ihrer Identität“ hatte ich mich nicht nur intensiv mit den Wappen, spezifischen Symbolen oder Emblemen und Farben der verschiedenen italienischen Dynastien gegen Ende des 15. Jahrhunderts und Anfang des 16. Jahrhunderts auseinanderzusetzen, sondern auch mit Hunderten von Bildbänden, in denen die herrlichen Porträts der Renaissance zu finden sind. Da von Letzteren über 95% unsigniert, undatiert und ohne Nennung des- oder derjenigen sind, die porträtiert wurden, blieb und bleibt es nicht aus, dass bei der Beantwortung der Frage, wer diese Bildnisse gefertigt hat, wann sie erstellt worden sind und wen sie abbilden, Fehler gemacht wurden und gemacht werden.

Das von mir entdeckte, neue Porträt von Leonardo da Vinci, das um 1475 - 1480 gefertigt wurde und das heute in Washington, The National Gallery of Art, zu finden ist, wurde zum Beispiel fälschlicherweise dem italienischen Maler Cariani († 1547) zugeschrieben, da dieser Künstler es liebte, seine Bildnisse mit einem ähnlichen Hintergrund wie in diesem Selbstporträt von Leonardo da Vinci zu versehen. Vermutlich diente jenem Letzteres sogar als Inspiration für seine eigenen Werke. Cariani darf sich jedoch, was die Qualität seiner Bildnisse betrifft, auf keinen Fall mit dem großen Meister Leonardo da Vinci vergleichen.

Nicht nur das Alter, in dem Leonardo da Vinci sich in seinem Porträt wiedergegeben hat, auch die Art und Weise seiner Kleidung deuten als Zeitpunkt für die Erstellung dieses Gemäldes auf die 70er Jahre des 15. Jahrhunderts hin. In den 70er Jahren beschäftigte sich der große Maler zudem auch besonders mit der künstlerischen Darstellung des Faltenwurfs von Stoffen. Außerdem schien unter den Schülern der Werkstatt des berühmten Malers, Bildhauers, Bronzegießers und Kupferstechers Andrea del Verrocchio († 1488) der Brauch geherrscht zu haben, sein Äußeres in einem Selbstporträt für die Nachwelt festzuhalten. So haben auch Leonardos Mitschüler, die Maler Pietro Perugino († 1523) und Lorenzo di Credi († 1537), Selbstbildnisse von sich gefertigt. Jene legten jedoch im Gegensatz zu Leonardo da Vinci keinen großen Wert auf ihre äußere Erscheinung und gaben sich mit schlichter Kleidung zufrieden. Von Leonardo da Vinci hieß es jedoch, dass er sehr genügsam mit seinen Speisen und Getränken gewesen wäre, aber großen Wert auf sein Äußeres – inklusive seiner Kleidung – gelegt hätte.

Porträts von Leonardo da Vinci
Abb. 2: Porträts von Leonardo da Vinci

Werfen Sie nun bitte noch einen Blick auf die Abbildung 2, auf dem Sie bereits bekannte Darstellungen von Leonardo da Vinci finden, die von seinem Lehrer Andrea del Verrocchio († 1488), dessen Mitarbeitern Botticelli († 1510) und Francesco Botticini († 1498) und von seinen Freunden oder eigenen Schülern erstellt wurden (Abb. 2). Beachten Sie bitte die frappierende Ähnlichkeit des Porträts von Leonardo da Vinci rechts oben in Abb. 2 mit meinem gefundenen Selbstporträt! Es gibt übrigens unzählige weitere zeitgenössische Porträts von Leonardo da Vinci, die sie auf meiner Webseite finden. Leonardo da Vinci war schon zu seinen Lebzeiten sehr beliebt.

Leonardo da Vincis Großvater Antonio da Vinci
Abb. 3: Leonardo da Vincis Großvater Antonio da Vinci
Ser Piero da Vinci
Abb. 4: Ser Piero da Vinci
Francesco da Vinci
Abb. 5: Francesco da Vinci mit der in seiner Familie charakteristischen vorstehenden Unterlippe

Die Zeichnung (Abb. 3) jedoch, die mittlerweile leider als Selbstporträt von Leonardo da Vinci akzeptiert wird und die mit Recht bis ins 20. Jahrhundert hinein bezüglich der abgebildeten Person mit einem Fragezeichen versehen wurde, ist mit Sicherheit kein Selbstporträt des großen Malers, sondern zeigt dessen Großvater Antonio da Vinci (1373-1469). In „Leonardo – des Meisters Gemälde und Zeichnungen in 360 Abbildungen“, in dem diese Zeichnung mit dem Vermerk „angebliches Selbstporträt Leonardos“ versehen wurde, ist Folgendes zu lesen: „Stilistisch gehört das Blatt (das angebliche Selbstporträt von Leonardo da Vinci) der ersten Hälfte der neunziger Jahre (des 15. Jahrhunderts) an. Eine spätere Entstehungszeit ist nicht denkbar. Damit ist aber ausgeschlossen, daß es sich um ein Selbstbildnis des Künstlers handelt, denn der Dargestellte ist ungefähr siebzig Jahre alt, während Leonardo zu Beginn der neunziger Jahre ewas mehr als vierzig Jahre zählte ...“ (in: Leonardo – des Meisters Gemälde und Zeichnungen in 360 Abbildungen. Reihe: Klassiker der Kunst in Gesamtausgaben. 37. Bd. Stuttgart und Berlin 1931, S. 398).

Leonardo da Vinci hatte nicht das Glück gehabt, dass gesegnete Alter seines Großvaters, der mit 96 Jahren verstarb, zu erreichen. Die Zeichnung zeigt einen sehr alten Mann. Verzichten wir daher auf die völlig unwissenschaftliche Erklärung einiger Kunsthistoriker und Biographen, dass Leonardo ein Mann gewesen wäre, der sehr schnell gealtert sei. Denn in den Aufzeichnungen von seinen Zeitgenossen finden wir sehr vieles über das Äußere des großen Meisters erwähnt, nur nicht letztere Bemerkung. Leonardo hat zudem von seinem Großvater, seinem Vater und seinem Onkel mehrere Porträtzeichnungen angefertigt (Abb. 4, Abb. 5, Abb. 6, Abb. 7 und Abb. 8).

Ser Piero da Vinci
Abb. 6: Ser Piero da Vinci
Francesco da Vinci
Abb. 7: Francesco da Vinci (Zeichnung von Leonardo da Vinci)
Ser Piero da Vinci
Abb. 8: Ser Piero da Vinci
der kleine weiße Hund
Abb. 9a: Der kleine weiße Hund
Leonardo da Vinci und der kleine weiße Hund
Abb. 9b: Leonardo da Vinci und der kleine weiße Hund

Zu guter Letzt muss jedoch noch etwas zum kleinen weißen Hund gesagt werden, der sich neben Leonardo da Vinci auf einer Brüstung befindet und bei dem es sich entweder um seinen eigenen Hund oder den seines Meisters Andrea del Verrocchio handelt. Ein kleiner weißer Hund ist auf einer Reihe von Gemälden aus der Werkstatt des Andrea del Verrocchio und seiner Mitarbeiter und Schüler zu finden. Auf der linken Hälfte der Abbildung 9a sehen Sie das Gemälde „Tobias und der Engel“, das von Verrocchio und Leonardo erstellt wurde. Der kleine Hund befindet sich, fast durchsichtig, zur rechten Seite eines Engels. Eine Vergrößerung dieses Ausschnittes, in der rechten Hälfte der Abb. 9a, zeigt den kleinen Hund noch einmal in all seiner Schönheit. Leonardo soll für die Erstellung von dessen herrlichen Locken (wie auch bei dem Gemälde „Die Taufe von Jesus Christus“ für die Lockenpracht des linken Engels) verantwortlich gewesen sein (siehe das Buch: David Alan Brown: Leonardo da Vinci – Origin of a genius. New Haven and London 1998). Dieser kleine weiße Hund erscheint auch in dem Gemälde von Francesco Botticini, einem Mitarbeiter von Andrea del Verrocchio, das den Titel „Tobias und die drei Erzengel“ trägt. In diesem Fall befindet er sich zur linken Seite des Erzengels Michael, der niemand anders als Leonardo da Vinci darstellt (Abb. 9b).

Zeitgenossen, die den großen Künstler persönlich kannten, berichten zudem, dass Leonardo ein sehr großes Herz für Tiere besaß. So fand man ihn sehr häufig auf den Märkten in Mailand oder Pavia, um dort die in engen Käfigen eingesperrten Vögel zu kaufen. Mit Letzteren begab er sich außerhalb der Städte und schenkte ihnen die Freiheit zurück. Hunde und Katzen gehörten zudem zu seinem Haushalt, und es gibt unzählige Zeichnungen von ihm, in denen herumtollende kleine Hunde für alle Zeiten verewigt wurden. Und wie seine Zeitgenossen zu berichten wissen, gab es bei dem großen Meister – zumindest als er ein älterer Herr war – auf seinem Speisetisch keine Fleischgerichte mehr zu finden.

Wenn Sie einen Blick aus dem Fenster dieses Porträtgemäldes werfen, dann sehen Sie eine der schönsten Landschaften nördlich von Florenz: das Mugello, eine offene Beckenlandschaft mit kleinen Hügeln und hohen Bergen. In der Ferne können Sie das Städtchen Fiesole erblicken, in dem die reichen Florentiner ihre Sommerresidenzen besaßen, in die sie sich während der unerträglich heißen Sommermonate in Florenz begeben konnten. Einer von Leonardos Onkeln verfügte hier ebenfalls über Landbesitz. Wenn Leonardo da Vinci Florenz aufsuchte, dann war er häufig auch in Fiesole bei seinem Onkel zu finden, wo er in der Nähe, am Monte Ceceri, außerdem seine Flugexperimente unternahm.

Vielleicht ist dieses von mir gefundene Porträt von Leonardo da Vinci dasjenige, das von Giorgio Vasari in seinem Buch „Lebensgeschichten von 70 der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten“ aus dem Jahr 1568 erwähnt wurde, als er über Francesco da Melzo, dem sogenannten "Lieblingsschüler" und Erben des großen Meisters, Folgendes schrieb: „(Francesco da Melzo), ein mailändischer Herr, der zu Lebzeiten Leonardos ein Kind von außergewöhnlicher Schönheit war und der von seinem Meister sehr geliebt wurde. Heute ist er ein schöner, liebenswürdiger, alter Mann, der diese Zeichnungen (seines Meisters) hoch schätzt und jene wie auch das Porträt des Leonardos – seligen Andenkens – wie Reliquien behandelt.“ (in: Giorgio Vasari: Lives of seventy of the most eminent Painters, Sculptors and Architects, edited and annotated by E.H. and E.W. Blashfield and A.A. Hopkins. Vol. II. London 1897, S. 392).

Anmerkungen:

1: In vielen Biographien und auf vielen Webseiten ist leider immer noch zu finden, dass Leonardo da Vinci ausschließlich mit der linken Hand malte und zeichnete. Dies stimmt nicht. Er malte zum Beispiel laut der zeitgenössischen Quellen mit der rechten Hand. Die Hauptquelle für dieses historische Faktum ist Antonio de'Beatis, der als Sekretär des Kardinals Luigi d'Aragona am 10. Oktober 1517 Leonardo da Vinci in dessen neuen Unterkunft in der Nähe von Amboise aufsuchte. Zum großen Glück für uns Historiker hielt Antonio de'Beatis alles, was er sah und hörte, in seinem Tagebuch für die Nachwelt fest. So lesen wir über seinen Besuch bei Leonardo da Vinci Folgendes: „Am 10. Oktober 1517 begaben sich Monsignor (der Kardinal Luigi d'Aragona) und der Rest von uns in die Umgebung von Amboise, um dem Herrn Leonardo da Vinci, dem Florentiner, einen Besuch abzustatten... der hervorragendste Maler unserer Zeit zeigte seiner Eminenz dem Kardinal drei Gemälde; eines von einer gewissen florentinischen Dame (Isabella Gualanda), es handelt sich hierbei um ein Porträt, dass auf Bitten des verstorbenen Giuliano de'Medici erstellt wurde; das andere von einem jugendlichen Heiligen Johannes dem Täufer; und das dritte von einer Heiligen Maria mit ihrem Kind, die auf dem Schoß der Heiligen Anna sitzt. Letzteres halte ich für das Perfekteste von allen. Man kann in der Tat (leider) keine weiteren guten Arbeiten mehr von ihm erwarten, da eine gewisse Lähmung (ein Schlaganfall) seine rechte Hand unbrauchbar gemacht hat. Aber er hat einen Schüler, einen Mailänder, der ganz gut malt. Und obwohl der Herr Leonardo nicht mehr in der Lage ist, mit der Sanftheit oder Lieblichkeit zu malen, die charakteristisch für ihn gewesen ist, so kann er doch noch immer grobe Skizzen entwerfen und andere instruieren...“ (in: Ludwig Goldscheider: Leonardo da Vinci. London und New York 1944 (2. Auflage), S. 20). Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Leonardo da Vinci ein geborener Linkshänder. Er wurde jedoch wie jeder Maler des Mittelalters und der Renaissance in der Werkstatt seines Meisters gezwungen, mit der korrekten Hand, der rechten Hand, zu malen und zu zeichnen.

2: Möchten Sie gern wissen, wie Leonardo da Vinci als alter Mann ausgesehen hat, dann schauen Sie sich folgende Bilder an: Abb. 10 und 10a. Albrecht Dürer jun., der ein großer Fan von Leonardo da Vinci war und jenen im Jahr 1506 zum letzten Mal gesehen hatte, verewigte ihn in seinem berühmten Gemälde „Die vier Apostel“ als Apostel Paul: Abb. 11. Und so stellte sich Leonardo da Vinci mit seiner großen Liebe und Gattin, der mailändischen Herzogin Isabella von Aragon, selbst dar: Abb. 12

Leonardo da Vinci
Abb. 10: Leonardo da Vinci
Leonardo da Vinci
Abb. 10a: Leonardo da Vinci
 
Die vier Apostel: Melanchthon (als Apostel Johannes), Galeazzo da Sanseverino (als Apostel Petrus), Martin Luther (als Apostel Markus) und Leonardo da Vinci (als Apostel Paul)
Abb. 11: Die vier Apostel: Melanchthon (als Apostel Johannes), Galeazzo da Sanseverino (als Apostel Petrus), Martin Luther (als Apostel Markus) und Leonardo da Vinci (als Apostel Paul) (von links nach rechts) – Leonardo da Vinci leiht dem Apostel Paul, der eine Halbglatze besitzt, sein Antlitz – das heißt nicht, dass Leonardo da Vinci in Wirklichkeit ebenfalls eine Halbglatze besaß – wie er als alter Mann aussah, zeigt Abb. 10
Leonardo da Vinci und Isabella von Aragon als zwei Apostel im berühmten Fresko des großen Malers: Das Letzte Abendmahl
Abb. 12: Leonardo da Vinci und Isabella von Aragon als zwei Apostel im berühmten Fresko des großen Malers: Das Letzte Abendmahl

Weitere Bilder von Leonardo in seiner Stammtafel.


Folgenden offenen Brief habe ich am 6. August 2007 an die National Gallery of Art in Washington geschickt:

Maria di Cosimo I de' Medici mit ihrem Bruder Antonio
Maria di Cosimo I de' Medici with her brother Antonio

Dear Mr. Hand,
regarding the following two further portraits at the National Gallery of Art:
“A Young Woman and her little Boy” (= Maria de' Medici (1540 - 1557) with her brother Antonio)
and
“Portrait of a Man with a Dog” I feel compelled to write to you again.

The first painting “A young woman and her little boy” shows the eldest legitimate daughter of Cosimo de’ Medici and his wife Eleonora of Toledo, Maria de’ Medici (1540-1557), and her little brother Antonio (1544-1548). The painting was made around 1557. Please have a look at my family-tree of the Medici in Pictures, which is already used in the Medici Archives and the Medici Project in Florence.

As I mentioned to you before, there is no problem to assign the portraits of the members of the high nobility to the respective members of the dynasties, once you have familiarized yourself with the history of the costume, the dynasties themselves and their emblems and symbols.

Regarding the second painting, “Portrait of a Man with a Dog”, wrongly attributed to Cariani, I have written many e-mails to your Gallery since 2004, but I never received an answer. Dear Mr. Hand, you may not be aware of it, but let me assure you, the National Gallery of Art is in possession of the only known self-portrait of Leonardo da Vinci! It is a pity that this painting has disappeared in your archives and does not receive the attention it deserves.

I wonder why that is. Who is responsible for the false attribution of this painting to Cariani? What facts is it based upon? I would like to challenge that person for a discussion on that attribution. I know I am right and I can prove it. I can provide a large number of facts and not just speculations which make it clear that the depicted is the great Leonardo himself. Please note that for a serious discussion on this matter it is essential to be familiar with the history of the costume, the history of the Renaissance and their dynasties, especially the Visconti and Sforza in Milan, the life of Leonardo da Vinci and the emblems and symbols of the high nobility in Italy.

Please, read the following article regarding this painting of yours on my website.

Kind regards, Maike Vogt-Lüerssen

8. August 2007: Ich habe von Herrn Hand eine erste Antwort erhalten:

„Dear Maike Vogt-Lüerssen,
Thank you for your e-mail. I have forwarded it to our curator of Italian paintings, David Alan Brown, who will, I hope, soon answer you.“

Die Hoffnung von Herrn Hand erfüllte sich nicht: David Alan Brown schrieb nicht zurück!


Bitte um Unterstützung!

Wenn Sie der gleichen Meinung sind wie ich, dass es sich hier um ein Selbstporträt des großen Malers und Universalgenies Leonardo da Vinci handelt, dann unterstützen sich mich bitte mit Ihrer Email, damit dieses Gemälde, das laut eines Mitarbeiters der National Gallery in Washington in einem schlechten Zustand ist, endlich als das anerkannt wird, was es ist: die treueste Wiedergabe der äußeren Gestalt dieses einzigartigen Menschen Leonardo da Vinci. Schreiben Sie mir!

Liste der Unterstützer

Dieser Artikel ist auch verfügbar in Englisch.


Schriftliche Kommunikation zwischen dem deutschen Kunsthistoriker J.G. und einer Historikerin, nämlich mir, bezüglich des von mir entdeckten Selbstporträts von Leonardo da Vinci am 18. und 19. Dezember 2008


Dritter Band der Sforza Serie
Buch Cover: Die Sforza III - Isabella von Aragon

Die Sforza III: Isabella von Aragon und ihr Hofmaler Leonardo da Vinci

488 Seiten, 322 Abbildungen und Stammtafeln, €49.90 (Format 21 x 27 cm)

bei amazon.de