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Ein neues Porträt von Leonardo da Vinci

Neues Porträt

New Portrait

Als Buch erhältlich:

Wer ist Mona Lisa? - Auf der Suche nach ihrer Identität
315 Seiten, 90 Abbildungen, €17.90

Leonardo da Vinci, um 1478-1480


Liste der Unterstützer / List of Supporters:

Alexander Carril (Frankreich), den 26.10.2005: "It would be great if we could save this very charismatic portrait of Leonardo. I found that this depiction of him suits better to his personality we know of him compared to the other "portraits" we know of him, which I found he looks too cold and distant... I don't see in the other depictions the nature and all kind of animal lover that he was..."

Mark Winter (Art researcher of Italian Paintings of the Renaissance; Experts Inc Art, Holly Hill, Florida), den 31.10.2005: "Dear Ms. Vogt-Lüerssen, As a long time student of Leonardo's pictorial oeuvre and as an art researcher of Italian paintings of the Renaissance it is my professional opinion that you have indeed correctly identified this self-portrait as the work of Leonardo da Vinci. (Mr. Winter's e-mail address: artexperts@mindspring.com)"

Prof. Dr. Hans Ramseier (Thalwil, Schweiz), den 31.10.2005: "Liebe Frau Vogt, in den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit Leonardo beschäftigt. Es scheint mir wichtig, dass alle Bilder gründlich geprüft werden. Ihre Theorie scheint mir durchaus im Rahmen des Möglichen zu liegen. Nur durch sorgfältige Prüfungen aller Möglichkeiten können die Unsicherheiten und Zweifel über die Inhalte und die Urheberschaften der Bilder eingegrenzt werden."

Luc Franzoni (Schweiz und Frankreich), den 1.11.2005: "Dear Maike, I admire your courage, determination as well as your continuous search for truth in our tangible heritage. I fully share your point of view related to this self portrait of Leonardo da Vinci. I am happy to support your effort to make this unique painting repaired, known and preserved for the future generations."

Ricardo N. Alonso (Salta, Argentina), den 1.11.2005: "Para todos aquellos que somos apasionados de la vida y obra de Leonardo Da Vinci, la presencia de su retrato nos llena de emoción. La pintura del autorretrato muestra un paisaje geológico espectacular de fondo tal como ocurre en la Gioconda con el río meandroso divagando en una meseta de basalto y que constituye un rico mensaje sobre la profundidad del tiempo geológico, y también en la Virgen de las Rocas y otros cuadros del genial florentino. Su restauración constituye una necesidad imperiosa en beneficio de la humanidad toda."
(Translation into English: "It is a most thrilling experience, to anyone who's fascinated by his life and work like we are, to be in the presence of a portrait of Leonardo Da Vinci. The painting on this self-portrait displays on the background a spectacular geological landscape as it occurs in the Gioconda portrait with it's meandrous river flowing through the rear-plan basaltic plateau and which enhances a rich message on the deepness and transcendence of Time in a geological scale. The same thing occurs in other paintings of this Great Florentine, such as "The Virgin of the Rocks". It's restauration is a most imperative necessity that will benefit the whole human kind").

Salme Kotivuori, Historikerin (Turku, Finnland), den 2.11.2005: "Maike hyvä! Olen lukenut Leonardo da Vinciä koskevan kirjoituksesi ja oletuksesi on mielenkiintoinen. Leonardo on nykyisin tapetilla, mutta kaikki häneen liittyvä ei ole kristallinkirkasta, esim. National Galleryssä olevasta muotokuvasta voitaisiin kertoa jotain uutta. Hyvä Maike, toivoisin että Sinulle avautuisi mahdollisuus ratkaista tähän maalaukseen liittyvät kysymykset. Tutkimusmenetelmäsi on pikkutarkka ja nerokas, joten Sinulla on tästäkin muotokuvasta paljon sanottavaa. Ystävällisin terveisin Salme Kotivuori, Finnland"
(Translation into German: "Liebe Maike! Ich habe deinen Artikel über Leonardo da Vinci gelesen, und deine Behauptung ist interessant. Über Leonardo wird heutzutage viel gesprochen, aber es sind noch viele Fragen offen. Das Porträt in der National Gallery könnte uns etwas Neues erzählen. Ich hoffe, dass Du, Maike, die Chance erhältst, über dieses wichtige Gemälde sprechen zu dürfen. Deine Forschungsmethode ist pedantisch und genial, so glaube ich, dass Du auch viel über dieses Porträt zu sagen hast.")

Dr. Ulrike Vogt-Saggau (Bensheim, Deutschland), den 3.11.2005: "Hallo Maike, ich bin zwar keine Expertin, was die Kunstgeschichte betrifft, jedoch finde ich deine Argumente – die ja recht zahlreich sind – in sich schlüssig und sie überzeugen mich, dass es sich hierbei wirklich um ein Selbstporträt von Leonardo da Vinci handelt. Ich wünsche Dir, dass die Kunsthistoriker sich neutral mit deinen Aussagen auseinandersetzen und bin überzeugt, dass viele dir zustimmen werden."

Dr. Kurt Klink (Neuenburg, Deutschland), den 23.11.2005: "Sehr geehrte Frau Vogt-Lüerssen, mit großem Interesse habe ich Ihre Beweisführung bezüglich des Bildes in der National Gallery of Art, welches (fälschlicherweise) dem Maler Cariani zugeschrieben wird, gelesen. Ihre Beweisführung ist nach meinem Verständnis derartig brilliant und lückenlos, daß ich es nicht verstehen kann, daß es nicht schon längst zu einem ernsthaften Diskurs über diese Frage gekommen ist. Leider scheint sich auch hierbei die Vermutung zu bestätigen, daß eine etablierte Auffassung, wenn sie sich einmal festgesetzt hat und häufig genug rezitiert wird, kaum mehr umgestoßen werden kann. Arme Forschung! Bitte setzen Sie mich daher auf Ihre Liste, damit endlich die notwendige Diskussion über dieses Bild angestoßen werden kann."

Sylvia Schütz (redaktion-avalon, Deutschland), den 23.11.2005: "Ich habe Ihren Artikel aufmerksam und interessiert studiert. Selbstverständlich bin ich keine Kunsthistorikerin und kann nicht nachvollziehen, ob das vorgestellte Quellenmaterial stimmig ist oder nicht. Aber genau das wäre dann ja die Aufgabe der Damen und Herren des betreffenden Museums. Was ich für mich sagen kann, ist dass ich als Betrachterin der von Ihnen zusammengestellten Gemälde eine Ähnlichkeit (Nasen-Augen-Partie!) mit anderen Bildnissen, die Leonardo da Vinci zeigen, erkennen kann. Ihre Argumentation scheint mir in sich sehr schlüssig. Insbesondere die Symbolik durch den "Fingerzeig" mit dem kleinen weißen Hund. Auf jeden Fall wünsche ich mir für eine engagierte Forschungsarbeit wie die Ihre, dass sie die notwendige Aufmerksamkeit in der Fachwelt erhält und es zu einer fairen, offenen, wenn auch kritischen Betrachtung der Sache kommt."

Beate Husemann (Lünen a. d. Lippe), den 5.12.2005: "Liebe Maike, Deine Argumente zu dem "Selbstporträt von Leonardo da Vinci" sollten nicht ohne Beachtung bleiben und auf jeden Fall von Fachleuten überdacht und überprüft werden. Es wäre sehr schade um das Bild, wenn erst Jahrzehnte später andere Personen dasselbe entdecken, was Du schon heute erkannt hast."

Wilfried Büntzly, den 25.2.2006: "Sehr geehrte Frau Lüerssen, Ihre Argumentation zugunsten einer Autorschaft von Leonardo scheint schlüssig und überzeugend. Ganz unabhängig davon ünterstütze ich Sie unbedingt in Ihrem Wunsch, ein so altes Kunstwerk durch eine sorgfältige Restaurierung der Nachwelt zu erhalten." (Weitere Informationen über den Künstler Wilfried Büntzly sind zu finden auf: http://www.nur-kunst.de)

Christian Krieg (Schweiz), den 9.4.2006: "Ja, das hört sich sehr plausible an. Weiter so."

Yasmin Hesseen (PhD Candidate, University of Adelaide), den 10.4.2006: "Dear Maike, I have read your theorising regarding the painting of Leonardo da Vinci. Your theory appears to be sound. Consequently, I support your claim that this painting is in fact a self portrait of Leonardo da Vinci."

Beatriz Bugliot (Argentina), den 2.12.2006: "Me ha resultado muy interesante esta hipotesis. Sus fundamentos son absolutamente creibles. El analisis del cuadro, desde el estudio del paisaje de fondo, hasta los rasgos fisonomicos (comparados con las obras mostradas) y la presencia del perro, que tambien aparece en otras pinturas, hace que me sienta muy conmovida e impactada. Seria emocionante poder disfrutar del descubrimiento de un autorretrato (hasta ahora desconocido para mi) de este multifacetico Maestro. Ruego a las autoridades de la Galeria Nacional de Arte de Washington, muestren su mejor disposicion, para preservar, una pintura, que realmente, considero, de un valor incalculable, en la Historia de de la Cultura."
(Translation into English thanks to Alexander Carril: "I found this hypothesis most interesting and your arguments are absolutely liable. The analysis of the portrait, from the study of the background landscape to that of the physionomic traits (their comparation to those of the other art works exposed) plus the presence of the dog which also appears in other paintings made me feel much impressed and moved. It would be very moving to share the discovery of a self-portrait of this multifaceted master. I pray to the National Gallery of Art of Washington to make proof of its best willingness to preserve a painting that indeed is, in my opinion, most valuable (priceless) in the History of our Culture."

Jack, Lord of Camster & Glencairn, Scotland, den 20.1.2007: "Sehr geehrte Frau Vogt-Lüerssen, ich habe auf der Seite vom P.M. Magazin den Artikel bezüglich des Selbstporträts des großen Meisters Leonardo da Vinci gefunden und muss sagen, ich bin erstaunt. Erstaunt, weil man eigentlich immer annahm, der Meister hätte seiner Selbst nur im fortgeschrittenerem Alter in Szene gesetzt. Jedenfalls nach meinen Informationen. Ich bin zwar kein Historiker, deswegen kann ich mir schlecht ein Urteil darüber erlauben; aber aufgrund der Indizien, die Sie entdeckt haben, gehe ich auch davon aus, das dieses Bild ein frühes Selbstbildnis Leonardos ist. Ausserdem ist die Ähnlichkeit mit der Abb. 9, ganz linkes Bild, Ihrer Weibseite und dem Porträt verblüffend. Die Konturen der Nase, der Augenbrauen und besonders die Blickrichtung der Augen selbst sind ähnlich. Es ist mir geläufig, das Maler diese Art der Blickrichtung wählen, weil sie damit erreichen, das es so ausschaut, als schaue einen das Gemälde an; egal wo man steht. Doch hierbei ähnelt sich auch der Blick selbst. Dazu ist mir gerade noch aufgefallen, das die Frisur auch ziemlich ähnlich ist. Ich bin gespannt, ob meine Ausführungen auf Interesse stoßen."

Swaantje Janke, den 7.2.2007: "Sehr geehrte Frau Vogt-Lüerssen! Ich bin sehr beeindruckt von Ihrer Entdeckung und finde sie sehr plausibel und nachvollziehbar. Sie haben wunderbar und akribisch recherchiert! Was mir so als Laie auffällt, ist die zum Mund gekippte schmale Nase und die Unterlippe. Das finde ich wirklich sehr charakteristisch. Auch der Hintergrund, ich kann ihn zwar nur undeutlich erkennen, hat doch auch so etwas leicht Bizarres wie der Hintergrund der Monalisa. Ich finde Sie haben eine großartige Entdeckung gemacht und hoffe, dass sich bald Kunstexperten damit auseinandersetzen werden."

Albrecht Weckmann, Kunstschule Fildersta, den 15.2.2007: "Sehr geehrte Frau Vogt-Lüerssen, seit der Lektüre "Wer ist Mona Lisa" steht die Forschung zum Thema Leonardo für mich in einem anderen Licht - ich erkenne erstaunlich viel unbewiesene Behauptungen, gleichwohl als Tatsachen schier unendlich oft weitergeschrieben; viele Behauptungen seriöser Kunsthistoriker, die freilich schier durchgängig in Frage gestellt werden können ... und dann eine hartnäckig nachbohrende, Fragen stellende, ehrliche "Quereinsteigerin" in die Leonardo-Forschung - Sie werte Frau Vogt-Lüerssen. Das tut der Sache gut, und ich bin sehr gern Ihren Hypothesen gefolgt, die immerhin beachtliche Indizienketten besitzen! So kann ich meinen Vorträgen in der Erwachsenenbildung einen lebendigen Forschungsstand zum Thema Leonardo und Mona Lisa wiedergeben, und ich bin gespannt, wann die etablierte Kunstgeschichtsschreibung endlich Ihre Thesen ernsthaft einbezieht! Sowohl diese Ihre neue Zuordnung von Mona Lisa wie das von Ihnen als neues Selbstportrait ausgemachte Washingtoner Gemälde halte ich für spannende wissenschaftliche Beiträge!"

Veselina aus Bulgarien, den 18.4.2007: "Hi, I just found your site. I agree that the painting is a self-portrait of the grand master. Your arguments are very solid."

Franz Martens, den 29.7.2007: "Guten Tag, (bei Ihnen jetzt Gute Nacht), es hat sich für mich gelohnt Ihre Seite gefunden zu haben. Schön, daß Sie Interessierten im Web Ihr Wissen weiter geben und so auch Nichtakademikern Hintergründe und Anstöße vermitteln. Leider sehe ich mich nicht als kompetent die von Ihnen ermittelte Erkenntnis zu übernehmen, weil mir das Wissen fehlt. Aber Ihre Recherche klingt plausibel. Danke für Ihre Verbreitung des Kunstwissens."

Maxime Max, den 22.8.2007: "Moi je suis sur aussi que cette peinture est bien son auto portrait j'ai étudié durant deux ans son autoportrait officiel et bien d'autres peintures et oeuvres du maître et j'y reconnais bien sa signature a travers ce tableau, pour en avoir le cœur net je me suis rendu sur place voir ce tableau que j'ai pu approché au plus près grâce a mon sujet d'étude et j'en remercie vraiment les autorités sur place et la quel désolation de voir cette oeuvre déjà bien plus abîmée que sur ta photo en noir et blanc mais si seulement on pouvais faire des études et analyses sur ce tableau et enfin le déclaré à sa juste valeur autoportrait de Léonard Da Vinci, et vite entreprendre les restaurations de toute urgence ça serait une victoire pour tout les amoureux de Léonardo Da Vinci."
(Translation into English thanks again to Alexander Carril: "I'm also sure that this painting is indeed his self-portrait. I have studied his official self-portrait and other works from the master for two years and I could clearly recognize his signature through this painting. In order to clear the matter up I went personally to the gallery and saw the painting by myself. I could, thanks to the subject of the scholarship research that I'm undertaking, get in closer contact with the painting and I'm really grateful to the local authorities for giving me such authorization. I was very sad when I noticed that this work is now in a worse state than in your black-and-white picture. It would be a great achievement for all the lovers of Leonardo Da Vinci if the necessary restorations could be urgently undertaken as well as all the studies and analyses that would certify in all fairness that this is Leonardo Da Vinci's self-portrait.")

Am 24.9.2007 erhielt ich vom 13-jährigen Schüler Raphael Walser aus Baden-Württemberg die e-mail: "Sie haben Recht!", mit der er mir sehr viel Freude bereitet hat und die mir zeigt, dass auch Jugendliche meine Arbeit voll unterstützen. Danke Raphael!!!