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Begegnungen mit Zeitgenossen der Renaissance

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Piero della Francesca: Battista Sforza, um 1472


Battista Sforza, die Gräfin von Urbino

Abb. 39: Isabella von Aragon, die Herzogin von Mailand, 1489

Battista Sforza zeigt sich hier in ihrem Porträtgemälde, das von ihrem Hofmaler Piero della Francesca erstellt worden war, mit ihrem Lieblingsschmuck, den Perlen. Gemäß der Mode der adligen Damen des 15. Jahrhunderts sind ihre Augenbrauen überdies nur zart angedeutet worden. Die damalige Sitte des Auszupfens dieser Härchen währte noch bis zu Beginn des 16. Jahrhunderts. So sind auch die Augenbrauen ihrer Verwandten Isabella von Aragon (die im Louvre unter der Bezeichnung „Mona Lisa“ zu finden ist) in deren Porträtgemälde aus dem Jahr 1489 kaum wahrzunehmen (Abb. 39).

Geboren wurde Battista Sforza im Jahr 1446 als erstes legitimes Kind von Alessandro Sforza (1409-1473), dem Herrn von Pesaro, und dessen erster Gattin und großer Liebe Costanza da Varano (1428-1447). Battistas Vater war der jüngste Vollbruder des berühmten Condottiere und späteren Herzogs von Mailand, Francesco Sforza (1401-1466) (Abb. 40). Ihre Mutter starb im Jahr 1447 an den Folgen der Geburt ihres zweiten Kindes, ihres Sohnes Costanzo († 1483) (Abb. 41), als Battista gerade 18 Monate alt war. Kurz nach deren Tod gelangte die kleine Prinzessin zusammen mit ihrem Bruder und ihren illegitimen Halbschwestern Ginevra (1440-1507) und Antonia (1445-1500) an den Hof ihres Onkels Francesco Sforza und dessen Gattin Bianca Maria Visconti, wo sie gemeinsam mit ihren herzoglichen Cousins und Cousinen aufgezogen wurden (Abb. 42).

Abb. 40: Francesco Sforza, Herzog von Mailand von 1450-1466

Abb. 41: Costanzo Sforza, Herr von Pesaro von 1473-1483

Abb. 42: Bianca Maria Visconti mit ihren ersten fünf Kindern, Galeazzo Maria (links unten), Sforza Maria (links oben), Filippo Maria (rechts oben), Ippolita Maria (rechts unten ) und dem Baby Lodovico Maria (il Moro)

Battista, die mit ihrer Cousine Ippolita Maria (Abb. 43) nicht nur die Gouvernante, die Lehrer und das Dienstpersonal, sondern auch die Räume teilte, erhielt wie jene die gleiche strenge und allumfassende Erziehung, die von der willensstarken, intelligenten und frommen Herrin des Hauses, Bianca Maria Visconti, persönlich überwacht wurde. Letztere setzte beim Unterricht ihrer Kinder, Nichten, Neffen und Stiefkinder die Schwerpunkte auf den Erwerb eines großen Wissensschatzes, auf reichliche sportliche Betätigung und auf gutes Benehmen. Höflichkeit und Freundlichkeit gegenüber jedermann und Mildtätigkeit und Barmherzigkeit gegenüber den Schwachen waren Eigenschaften, die alle ihre Schützlinge zu erwerben hatten.

Abb. 43: Ippolita Maria Sforza, die Mutter von Isabella von Aragon

Battista sollte ihre Tante nicht enttäuschen. Sie galt zudem wie ihre Cousine Ippolita Maria als hochintelligent. Laut eines gewissen Campano erhielt sie bereits im Alter von drei Jahren Lateinunterricht. Als Erwachsene konnte sie sogar griechische Quellen übersetzen. Ihre Zeitgenossen priesen ihre geistigen Fähigkeiten und ihren Mut schließlich in den höchsten Tönen. Gerade letztere Eigenschaft war bei den Sforza, einer Condottiere-Dynastie, sehr gewünscht. Selbst der gefährlichste Gegner ihres zukünftigen Gatten, Sigismondo Malatesta, gestand, dass „diese Frau so gerissen sei, dass sie der Herrscher von Frankreich sein könnte“. Mit Letzterem war der französische König Ludwig XI. gemeint, den man für „schlau wie einen Fuchs“ hielt, da er bei all seinen Kämpfen, seien es militärische oder politische gewesen, als Sieger hervorging. Battista hatte dieses Lob des großen Gegners ihres Mannes erhalten, weil dieser in der Abwesenheit ihres Gatten versucht hatte, ihr Herrschaftsgebiet zu überfallen. Jene war jedoch auf seinen Angriff vorbereitet gewesen. Sigismondo Malatesta musste daher unverrichteter Dinge abziehen. Zu den großen Bewunderern Battistas zählte auch der Papst Pius II., der nach einer ihrer Ansprachen, die sie in Anwesenheit von Botschaftern aus Italien und dem Ausland gehalten hatte, verkündet hatte, dass keiner seiner Kardinäle es mit ihr hinsichtlich ihrer Redekunst aufnehmen könnte.

Wie für jedes weibliche Mitglied sämtlicher adligen Geschlechter war Battistas Hauptaufgabe, durch ihre Heirat ihre Familie, in diesem Fall das mailändische Herrscherhaus der Visconti-Sforza, mit einem anderen bedeutenden Geschlecht, das für jene von Vorteil und Nutzen war, zu verbinden. Ihre Halbschwester Ginevra (Abb. 44) war deshalb bereits mit 12 Jahren mit dem Herrscher von Bologna, Sante Bentivoglio (1426-1463), verheiratet worden. Als jener starb, hatte diese dessen Neffen und Nachfolger, Giovanni II. Bentivoglio (1443-1508) (Abb. 45), zu ehelichen. Antonia, Battistas zweite Halbschwester, hatte 1460 die Gattin des Grafen Ottaviano von Martinengo delle Palle († 1485) zu werden, und Ippolita Maria, Battistas engste Kindheitsgefährtin, hatte am 10. Oktober 1465 den neapolitischen Thronfolger Alfonso II. (1448-1495) (Abb. 46) zu ehelichen. Während letztere Ehe sehr unglücklich verlaufen sollte, konnte Battista mit der Wahl ihres Gatten, des Grafen von Urbino, Federigo da Montefeltro (Abb. 47), sehr zufrieden sein. Ihre Hochzeit wurde am 10. Februar 1460 gefeiert.

Abb. 44: Ginevra Sforza, die Herrin von Bologna

Abb. 45: Giovanni II. Bentivoglio, Herr von Bologna

Abb. 46: Alfonso II. von Kalabrien, König von Neapel

Abb. 47: Federigo da Montefeltro, Graf und seit 1474 Herzog von Urbino

Francesco Sforza hatte Federigo da Montefeltro als Gemahl für seine Nichte Battista bestimmt, um die Verbindung mit diesem Herrscherhaus aufrechterhalten zu können. Die unglückliche Ehe seines Bruders Alessandro, dem Vater von Battista, mit Federigos Halbschwester Sveva (1432-1478), die im Jahr 1448 geschlossen worden war, war nämlich im Jahr 1457 annulliert worden. Für Federigo, der neben Francesco Sforza zu den großen Condottieri des 15. Jahrhunderts zählte, schien die ihm angebotene Braut zudem die ideale Gemahlin zu sein. Entstammte sie doch einer Condottierefamilie und war daher so erzogen worden, dass sie, wenn er sich auf seinen vielen Feldzügen befand, ohne Probleme den großen Haushalt selbständig verwalten konnte (Abb. 48). Außerdem teilte sie mit ihm seine Liebe zu den Wissenschaften und Künsten.

Abb. 48: der Condottiere Federigo da Montefeltro

Abb. 49: Battista Sforza weist durch die Farben ihres Schmuckes im Haar (weiß-rot) und der losen Schleife, mit der der Gürtel der Gestalt neben ihr versehen wurde, mit Stolz auf ihre Herkunft, nämlich das mailändische Haus der Visconti-Sforza

Battista wurde als Erwachsene als von durchschnittlicher Größe (also für Sforza- und Visconti-Verhältnisse als klein), mit sehr heller Haut (ihre Haut wurde mit der Farbe von Elfenbein verglichen), und schönen Augen und Händen beschrieben (Abb. 49). Sie sprach wohlüberlegt und flüssig, hatte ein königliches Auftreten und konnte sich unter ihren Mitmenschen leicht Respekt verschaffen. Sie neigte jedoch (wie fast alle Visconti-Sforza) leicht zu Zornesausbrüchen. Durch die Erziehung ihrer Tante hatte sie sich außerdem zu einer sehr begabten Stickerin entwickelt. Und wie alle Damen des Hauses Visconti-Sforza liebte sie kostbare Kleidung und Juwelen. In letzterem Fall schätzte sie wie ihre Cousine Ippolita Maria besonders die sehr teuren Perlen.

Ihr Gatte, Federigo da Montefeltro, war 24 Jahre älter als sie. Er war nach der Ermordung seines liederlichen und grausamen Halbbruders Oddantonio II. (1426-1444) vom Volk von Urbino zu dessen Nachfolger bestimmt worden. Battista sollte seine zweite Gattin werden. Im Jahr 1437 hatte er die um sechs Jahre ältere Gentile Brancaleoni von Casteldurante († 1457) geheiratet. Diese Ehe blieb kinderlos. Aus außerehelichen Liebesbeziehungen waren ihm jedoch die Kinder Buonconte (1440/41-1458), Elisabetta (um 1445-1472), Antonio (1450-1500) und Gentile Feltria (1458-1529) geboren worden.

Federigo da Montefeltro konnte sich als Herrscher, Condottiere und Mensch in ganz Italien, ja sogar in England, sehr großen Respekt verschaffen. Seine Verbündeten durften ihm voll vertrauen. Im Gegensatz zu den meisten Herrschern seiner Zeit hielt er sich nämlich an seine Versprechungen. Und im Gegensatz zu den meisten seiner männlichen Zeitgenossen schätzte er die Eigenschaft „Sauberkeit“ über alles, und zwar nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei seiner Dienerschaft. Auch sein Schloss in Urbino hatte seinen Anforderungen in diesem Bereich zu genügen.

Wie die meisten Herrscher seiner Zeit gab er zudem sehr viel Geld für die Künste aus, mit deren Hilfe er sich Propagandamaterial für sein Geschlecht, seien es die Porträts von ihm und seiner Familie auf Gemälden, in Stein oder auf Münzen oder einzigartige Bauwerke wie Paläste und Kirchen, erstellen ließ, die seinen Tod, wie er es wünschte, in der Tat bis heute überdauert haben. So befanden sich an seinem Hof die Maler Piero della Francesca und Justus von Gent sowie eine Gruppe von flämischen Teppichwebern und sogar der berühmte Architekt und Historiker Leon Battista Alberti. Auch der große Mathematiker Luca Pacioli, der später ein enger Freund von Leonardo da Vinci werden sollte, nannte das Schloss von Urbino, das neben dem Schloss von Pavia die größte Bibliothek in Italien aufwies, für einige Jahre sein Zuhause.

So wird für Battista der Wechsel vom reichen Mailand nach Urbino keinen „Kulturschock“ bewirkt haben, wie ihn einige Prinzessinnen aus ihrem Hause erlitten hatten, als sie als Gattinnen an kleinere, ärmere und fast kulturlose Höfe geschickt worden waren oder wurden. Raffaels Vater, Giovanni Santi, verglich das Schloss von Urbino sogar mit den Sieben Weltwundern. Es soll 250 Räume, 660 Fenster und Türen und 40 Feuerstätten aufgewiesen haben.

Battista und Federigo wurden ein sehr glückliches Ehepaar. Baldi, der Hofdichter, beschrieb sie als „zwei Seelen in einem Körper“. In dem Zeitalter, in dem sie lebten und in dem die Symbolik eine so große Rolle spielte, hatten sie aus der Reihe der griechischen, mythologischen Götter- und Heldengestalten für sich „Herkules und Iole“ ausgewählt, in deren Verkörperung sie sich in ihrem Schloss z.B. an ihrem Hauptkamin darstellen ließen. Battistas Cousin, der zukünftige Herzog von Mailand, Galeazzo Maria Sforza, und seine Gattin Bona von Savoyen hatten sich dagegen die Gestalten von „Apollo und Daphne“ (Abb. 50) ausgesucht, und Leonardo da Vinci und seine Gattin, Isabella von Aragon, die von 1489-1494 Herzogin von Mailand war, ließen sich als „Vertumnus und Pomona“ (Abb. 51) und als "Leda und der Schwan" wiedergeben.

Abb. 50: Galeazzo Maria Sforza und Bona von Savoyen als Apollo und Daphne

Abb. 51: Isabella von Aragon und Leonardo da Vinci als „Pomona und Vertumnus“. Der Letztere hatte, nachdem er von Pomona so viele Abweisungen erhalten hatte, die Gestalt einer alten Frau angenommen, um die Angebetete, die vor ihm stets geflüchtet war, von seiner großen Liebe zu ihr überzeugen zu können, was ihm tatsächlich gelingen sollte

Federigo schätzte seine Gattin auch als Gesprächspartnerin und hatte vor ihr keine Geheimnisse. Alle politischen Belange wurden mit ihr diskutiert, und eine Entscheidung wurde erst, nachdem er mit ihr gesprochen hatte, gefallen. Er liebte es, mit ihr zusammen sein Herrschaftsgebiet und auch die benachbarten Städte zu besuchen. Bei offiziellen Anlässen, sei es in Urbino oder außerhalb, fehlte Battista Sforza daher selten an seiner Seite.

Abb. 52: Battista Sforza mit ihrem heißersehnten Sohn Guidobaldo; im Hintergrund rechts dürfen wir einen Blick auf das Schloss und die Hauptkirche in Urbino werfen

Sehr wichtig nahm diese neben der Unterstützung ihres Mannes in allen Bereichen seines Lebens auch die Erziehung ihrer Kinder, die sie nach dem Vorbild ihrer mailändischen Tante Bianca Maria Visconti vornahm. Das Einzige, was sie in ihrer Ehe bis 1471 tief betrübte, war, dass sie ihrem Gatten keinen Sohn, also Erben, schenken konnte. In diesem Fall sprach sie sich allein die Schuld zu. So brachte sie im Dezember 1460 eine Tochter auf die Welt, die bereits im Februar 1461 verstarb. Im Jahr 1462 gebar sie ihre Tochter Giovanna, um 1464 ihre Tochter Isabetta (oder Elisabetta), im Jahr 1466 ihre Tochter Costanza, um 1467/1468 ihre Tochter Violante, um 1468/1469 ihre Tochter Chiara und im Jahr 1470 ihre Tochter Agnesina. Erst am 24. Januar 1472 erfüllte sich ihr größter Wunsch: sie brachte endlich den so heißersehnten Sohn Guidobaldo auf die Welt (Abb. 52).

Neben der Führung des Haushaltes und der Aufzucht der Kinder nahm Battista zudem ihre religiösen Verpflichtungen, wie es ihre Tante sie gelehrt hatte, sehr ernst. So gab sie wie jene den Armen reichliche Spenden. Im Jahr 1469 ließ sie in Urbino sogar eine franziskanische Bank errichten, in der sich die Armen zu erträglichen Zinssätzen Geld ausleihen konnten. Wie ihr Gatte teilte Battista nämlich die Ansicht, dass ein Staat ohne seine Bürger nicht existieren könne und dass Letztere daher gerecht und großzügig behandelt werden müssten.

Nach der Geburt ihres Sohnes Guidobaldo hatte sich für Battista der Herzenswunsch in ihrem Leben erfüllt. Sie hatte ihrem geliebten Gatten endlich den so sehnsüchtig erwartenden Thronfolger schenken können. Aber Battistas Glück selbst währte nur kurz. Drei Monate nach der Geburt ihres Sohnes hatte Federigo als Heerführer der florentinischen Armee Krieg gegen die rebellische Stadt Volterra zu führen. Battista hatte sich in dieser Zeit mit dem Neffen ihres Gatten, Ottaviano, auf den Weg nach Gubbio gemacht. Dort erkrankte sie sehr schwer. Sie wusste, dass sie sterben würde. Seit der schwierigen Geburt ihres Sohnes hatte sie sich gesundheitlich nie wieder richtig erholt. Sie empfing daher die Letzten Sakramente. Aber so lange noch etwas Leben in ihr hauchte, wollte sie ihren Untertanen von Nutzen sein und unterschrieb bis zu ihrem Tode Gnadenerweise für jene. Federigo begab sich nach den Feierlichkeiten, die anlässlich seines Sieges über Volterra zelebriert wurden, sofort zu Battista. In seiner Gegenwart starb Letztere am 6. Juli 1472.

Für Federigo war Battista die ganz große Liebe in seinem Leben. Daher sollte es für ihn keine weitere Gemahlin geben. Er widmete die ihm noch verbliebenen Jahre bis zu seinem eigenen Tod 1482 seinen Kindern und seiner weiteren politischen Karriere. Am 23. März 1474 wurde er vom Papst Sixtus IV., mit dem er durch die Verheiratung seiner ältesten Tochter Giovanna mit dessen Neffen Giovanni della Rovere (1467-1501), eine familiäre Verbindung eingegangen war, zum Herzog von Urbino ernannt. In jenem Jahr zeichneten ihn zudem der englische König Edward IV. mit dem Hosenbandorden und der neapolitanische König Ferrante (oder Ferdinand I.) mit dem Orden des Hermelins aus (Abb. 53 und Abb. 54).

Battistas Sohn Guidobaldo (Abb. 55), der gesundheitlich zeit seines Lebens Probleme haben sollte, starb, ohne Erben zu hinterlassen, im Jahr 1508. Ihm folgte sein Neffe Francesco Maria della Rovere (Abb. 56), der aus der Ehe seiner ältesten Schwester Giovanna mit dem Papstneffen hervorgegangen war, als nächster Herzog von Urbino.

Abb. 53: Federigo da Montefeltro mit seinem Sohn Guidobaldo, der mit dem Lieblingsschmuck seiner Mutter, den Perlen, versehen worden ist. Mit Stolz lässt sich der Herzog von Urbino mit dem Hosenbandorden am oberen Teil seiner Wade und dem Hermelinorden vor seiner Brust darstellen.

Abb. 54: Federigo da Montefeltro (zweite Person von links) mit seinem Sohn Guidobaldo (links) und seinem unehelichen Sohn Antonio, seinem Neffen Ottaviano und seinem ältesten Enkel Federigo da Sanseverino (von rechts nach links)

Abb. 55: Guidobaldo, Herzog von Urbino von 1482-1508

Abb. 56: Francesco Maria della Rovere, Herzog von Urbino

Wenn Sie einen Blick auf die Stammtafel und somit auf die Nachkommen von Battista Sforza werfen möchten, dann schauen Sie sich bitte folgende meiner Webseiten an: Battista Sforza

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